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Peter Hofmann
Mensch und Höhle - Wege im Inntal


Der Wendelstein und seine Höhle
- Auf der bayerischen Ikone -

Den Wendelstein als Aussichtsberg und Ausflugsziel zu rühmen, hieße nun wirklich, die sprichwörtlichen Eulen nach Athen zu tragen. Schon von weitem grüßt er den Anreisenden und markiert mit seinem unverwechselbaren Profil und der zusätzlichen Kennzeichnung durch die Sendemasten des bayerischen Rundfunks die Eingangspforte des Inntales. 

Ein bestens erschlossenes Ziel

Gleich von zwei Seiten ist der Berg erschlossen. Von Bayrischzell, genauer gesagt von Osterhofen, führt ebenso eine Bahn auf den Gipfel wie von der Inntaler Seite, von Brannenburg. 

Diese Tatsache ermöglicht eine lohnende Kombination, denn unter Nutzung der Wendelstein-Ringlinie, die beispielsweise via Bayrischzell-Sudelfeld-Oberaudorf den Wanderer wieder nach Brannenburg bringt, lässt sich gleich das ganze Gebiet erkunden. Oder man nutzt die Ringlinie nach einem Abstieg zum Sudelfeld, einer, wie man sehen wird, speläologisch durchaus interessanten Route.

Belohnt wird der Besucher in jedem Falle mit einer einmaligen 360° Rundumsicht von den Zentralalpen bis weit über satte Hügellandschaften, die sanft ins Flachland übergehen – bis zur Landeshauptstadt München hinaus.

Danach bieten sich Wege ins Tal zurück an, zunächst aber der unbedingt empfehlenswerte Panoramarundweg über den eigentlichen Gipfel!

Der gesamte Gipfelbereich des Berges ist freilich arg erschlossen – mancher wird ihn für „zugebaut“ ansehen. Neben der bereits erwähnten, markanten Sendestation des bayerischen Rundfunks beherbergt das Massiv auch eine Wetterwarte und eine Sternwarte der Universität München.

Daneben bestehen natürlich die Bauten der Bahnen, wobei die Station der Zahnradbahn noch die zurückhaltendere von beiden ist. Das Wendelsteinhaus mit seinem Gaststättenbetrieb (in dem man übrigens ganz hervorragend speisen kann – ein Geheimtipp zu Festlichkeiten wie Familienfeiern) und Aussichtskanzeln runden das Angebot ab. Das bekannte Wendelsteinkircherl auf steiler Felsenspitze gehört da zweifellos zu den gefälligeren Bauten.

Gipfel- und Höhlenerlebnis zugleich

Der Wendelstein stünde freilich nicht in diesem Höhlenführer, würde er den Besucher nicht mit einer weiteren Besonderheit beglücken: Kaum 2 Minuten von der Bergstation der Bahnen entfernt, gibt es eine Schauhöhle zu besichtigen – die Wendelsteinhöhle (Kat.-nr.1279/1), Höhe über NN 1.711 m, mit einer Gesamtlänge von 523 m und einer Höhendifferenz von insgesamt 97 m (+ 21 m/-82 m)! (Gibt es überhaupt eine Höhle, die im Gipfelaufbau eines Berges liegt und noch bequemer erreichbar ist?)

Der Besuchereingang der Höhle

Unterhalb des Kirchleins vorbei erreicht man auf einem Weg zunächst ein Drehkreuz – mit nochmals einer angenehmen Überraschung: Eine Münze von 1 Euro genügt und danach darf die Höhle beliebig auf eigene Faust durchwandert werden – wir denken, ein vergleichsweise moderater Preis.

Die Höhle selbst wurde angeblich im Jahr 1864 von einem Einheimischen aus Bayrischzell entdeckt, aber erst im Herbst 1882 von M. Kleiber erforscht. Die ersten Berichte erschienen von Baumann (1883) und von Ratzel (1886). Nach Gründung der Gesellschaft für Höhlenkunde in München 1920 wurde die Höhle zwei Jahre später erstmals vermessen. Seither wird sie in verschiedenen Schriften erwähnt. 

Die Höhle wurde bereits im Jahre 1921 für den allgemeinen Besuch als Schauhöhle ausgebaut und elektrisch beleuchtet. 1953 wurden Beleuchtung und Steiganlagen komplett erneuert.

Der natürliche Eingang liegt am Fuße der Südostwand des Wendelsteingipfelaufbaus und ist steinschlaggefährdet. Deshalb hat man 1962 von geeigneter Stelle einen Stollen abwärts zur Höhle aufgesprengt, durch den man sie heute betritt.

Über 82 Stufen geht es also erst einmal auf das Niveau der eigentlichen Höhle hinab, dort nach rechts ist nach 30 m der natürliche Eingang erreicht. Der Besucherweg führt zu einer Plattform am Fuße einer 17 m hohen, vom Tageslicht noch gut erhellten Halle. Zum natürlichen Eingang der Höhle, der genau nach Osten exponiert ist, führt eine steile, auch im Sommer mit Firnschnee und Eis bedeckte Halde (Foto auf der Titelseite des Buches oben). Hier am tiefsten Punkt sammelt sich die kalte Luft, die nicht nach außen entweichen kann, da sie schwerer als die wärmere Außenluft ist. In der so genannten "Kältefalle" liegt daher auch im Sommer noch Schnee.

Gabi Hofmann im Hauptgang    

Eigentlich beginnt also hier, am Fuße dieser Halle, der vielfach gewundene und gelegentlich von kleinen Erweiterungen unterbrochene Hauptgang. Ihn verfolgt man zurück, am Zugangsstollen wieder vorbei, in die Tiefe des Berges.

Bis zur Holzbrücke ist der Gang verhältnismäßig breit und nur etwa 3 m hoch. Bis hierher reicht die starke Belüftung vom Eingang und damit auch die Kaltluftspeicherung im Winter. In diesem vorderen Teil der Höhle tritt während der Schneeschmelze, d.h. während des ersten starken Sickerwasseranfalles, eine reichliche und vielfältige Eisbildung auf. 

Von der „Brücke“ ab wird der weiterhin gewundene Gang wesentlich schmäler, dafür jedoch höher und spaltenförmig (soweit feststellbar bis zu 15 m Höhe – immer ist die höchste Stelle aber nicht einsehbar). 

Hinter dem Besucherweg, im Fledermausgang

Der etwa 170 m lange Besucherweg endet im „Dom“, einem einigermaßen runden, 13 m hohen Raum, von dem zwei Gänge abzweigen: über eine Steilstufe der ca. 40 m lange, am Ende zugeschwemmte „Fledermausgang“ und der ca. 90 m lange stellenweise enge und über Blockwerk beschwerlich begehbare „Canon“ mit „Wendelsteins Herzkammer“. Die Gesamtganglänge beträgt wie erwähnt über 500 m. Die Jahresmitteltemperatur der Luft im hinteren Höhlenabschnitt beträgt 3 Grad Celsius.

Die Sinterbildungen sind eher unbedeutend, stellenweise zwar in Ansätzen da, aber meist in Auflösung begriffen. Der aufmerksame Beobachter findet an den Wänden gelegentlich herausgewitterte Fossilreste. In Fachkreisen ist die Höhle wegen ihres Fledermaus-Artenreichtums bekannt. Als Teil des Landschaftsschutzgebietes Wendelstein ist die Höhle mit der Geotopnummer 187H001 im Geotopkataster des Bayerischen Geologischen Landesamtes verzeichnet.

Versteckte Geheimnisse

Die Wendelsteinhöhle ist „altbekannt“ – und wie so oft versteckt sich hinter dem scheinbar bekannten oft noch eine kleine Sensation. Im Frühsommer 1989 begingen Werner Zagler und Stefan Glaser vom Verein für Höhlenkunde München den Schauteil und beobachteten starke Eisbildungen, die schlagartig aufhörten, dort wo der Hauptgang hoch und canyonartig wird. Sie schlossen daraus, dass an dieser Stelle eigentlich ein Schlot nach oben führen müsste, der eine dynamische Bewetterung der Höhle verursacht. Tatsächlich konnten sie in einen Gang klettern, in dem Luftzug zu spüren war – Indiz für Neuland. Allerdings verengte sich der neue Gang bald stark.

Zwei weitere Versuche, loses Steinwerk beiseite zu räumen, waren nötig, im Dezember 1991 und im Januar 1993. Erst im Juni 1994 schließlich brachte eine Grabungsaktion im wahrsten Sinne des Wortes den Durchbruch – und eine Überraschung: statt nach oben wie erwartet führte das Neuland nach unten, denn eine Reihe von Schächten schloss sich an. 

In der Schachtzone. Foto: Stefan Glaser

Zunächst galt es, den 14 m tiefen „Pozzo Bello“, den „Schönen Schacht“ durch Abseilen zu bezwingen, eine Kluft führte zu einem zweiten Schacht von 8 m Tiefe, nach 15 horizontalen Metern führte ein dritter Schacht 18 m nach unten, ein Gang ließ sich über kleinere Stufen weitere 40 m in die Tiefe verfolgen!

Doch damit noch nicht genug. Nach den anfänglichen Schlufstrecken führt eine zweite Abzweigung, die „Mäuseautobahn“ in weitere sehr enge Teile, in denen sich der Luftzug, der die Entdecker hierher gelockt hatte, verschwindet. Auch zeigen die Gangformen, dass sich hier zu Höhlenentstehungszeiten einmal der Hauptwasserzufluss zu den vorher beschriebenen Schachtteilen befand. Weitere Details beschreiben die Erforscher in ihrem Beitrag in Stautz 2004, S. 102 ff, dem diese Zusammenfassung entnommen ist.

Die Höhle wurde durch diese Forschungsleistung um insgesamt 215 m länger, die Tiefe der neuen Teile beträgt 89m!

Die Geschichte einer Höhle – und einer Landschaft

Die Wendelsteinhöhle ist natürlich – wie der Besucher schon vermutet - eine Karsthöhle. Sie erstreckt sich vorwiegend horizontal im ungeschichteten, massigen Wettersteinkalk in zwei Hauptkluftrichtungen, Nordwest und Südost. Zu beachten ist, dass das gesamte Wendelstein-Massiv tektonisch stark beansprucht ist. Etwas erklärt das vielleicht auch die Gangprofile von zum Teil klammartigem Aussehen. Typische Laugungsformen legen den Schluss nahe, dass die Entstehung durch Korrosion wie durch Erosion erfolgte. 

Woher kam aber das Wasser, das die Höhle formte?
Besonders bemerkenswert ist ja die große Höhenlage der Höhle weit über den heutigen Flussniveaus (den so genannten „Vorflutern“)! Daraus muss auf ein sehr hohes Alter geschlossen werden. Während der Entstehungszeit müssen die nördlichen Kalkalpen noch den Charakter einer Mittelgebirgslandschaft besessen haben! Irgendwann im Tertiär, einer Zeitspanne, die etwa 70 Mio. Jahre vor heute begann und vor mehreren Millionen Jahren endete, floss hier ein Höhlenbach aus einem Einzugsgebiet westlich des heutigen Gipfels nach Osten in ein Tal, das heute etwa auf 1.700 m Höhe liegen würde und damit mehr als 1.200 m über dem heutigen Inn. Vielleicht war aber dieses Tal bereits der Vorläufer des heutigen Inntales? (Am Ende des Tertiärs hatte die Landschaft in etwa das heutige Aussehen.)

Nach den neuen Entdeckungen in der Wendelsteinhöhle kann man die Entstehung der Höhle selbst sogar noch genauer beschreiben. Stefan Glaser schildert die offensichtlich zwei Phasen wie folgt:

1: Die Wendelsteinhöhle in ihrer besten Zeit als aktive Wasserhöhle

Der Hauptgang fungiert als Sammelstrang für Zuflüsse nicht nur von Westen und Süden, sondern auch von oben und von Norden. Im Bereich der Mäuseautobahn vereinigten sich mehrere kleinere Zuflüsse und entwässerten durch den Schlufteil in den Hauptgang.

2: Der Schachtteil entsteht, der Hauptgang liegt schon trocken

Die Zuflüsse aus dem Bereich der Mäuseautobahn liefern immer noch bedeutende Wassermengen. Diese fließen aber nicht mehr durch den Schlufteil in den Hauptgang ab sondern spülen nun den Pozzo Bello und den Schachtteil aus. Das Vorflutniveau muss nun folglich mindestens 90 m tiefer gelegen haben. Die Annahme liegt nahe, dass das Gebirge zuvor durch tektonische Bewegungen gehoben wurde und sich in der Folge die Täler weiter eingetieft hatten. Der Hauptbach kann zu dieser Zeit schon nicht mehr durch den Hauptgang der Wendelsteinhöhle geflossen sein, da das Wasser ansonsten sicherlich auch den Weg in den Schachtteil gefunden hätte, der teilweise nur in 10 m Distanz neben dem Hauptgang liegt. Der Hauptbach hatte sich entweder einen völlig anderen Weg gesucht oder floss zwar weiterhin unter dem Wendelstein nach Westen, aber auf einem viel tieferen Niveau. Es existierten zumindest noch Teile der ehemaligen Landschaft, in denen die Einzugsgebiete der nördlichen Nebenbäche lagen“ (Stautz 2004, S. 105)

Man sieht immer wieder, dem Kundigen erzählen die Steine ihre Geschichte!

Eine unerwartete Überraschung

Doch noch nicht genug der Überraschungen im Wendelstein.

Im Jahre 1961 baute man einen direkten, wetterfesten Zugang zwischen Bergbahnhof (1723 m) und Sonnenobservatorium auf dem Wendelsteingipfel (1834 m) in Form eines Fahrstuhlschachtes. Beim Aussprengen wurde etwa in halber Höhe (genau auf 1.780 m) die Klufthöhle im Wendelstein (Kat.-nr. 1279/04) angeschossen. Sie hat also keinen natürlichen Zugang, ist aber immerhin 50 m lang bei einer Höhendifferenz von 25 m.

Der Verein für Höhlenkunde in München untersuchte die Höhle im Jahre 1965 geologisch und fertigte auch einen Plan an. Eine 0,5 bis 3 m breite Spalte erstreckt sich auf ca. 42 m Länge mit wechselnden Höhen bis 20 m in Nordwest-Südost streichender Richtung. Die Sohle ist mit Blockschutt und Ausbruchmassen bedeckt und fällt zum Teil steil nach Südosten ab. Stellenweise hängen Klemmblöcke zwischen den glatten Wänden. Die Höhle liegt ebenfalls im Wettersteinkalk und zeigt nur schwache Lösungsspuren.

Solche Höhlen ohne natürliche Eingänge faszinieren den Forscher natürlich schon. Sie sind allerdings gar nicht so selten. Beim Bau des Zugspitzbahntunnels wurde ein solches Objekt ebenso entdeckt wie etwa beim Vortrieb von Tunnels der IC-Bahntrasse im Bereich der Fränkischen Mittelgebirge.

Diese Höhlen zeigen eben (neben günstigen tektonischen Voraussetzungen) anschaulich das Phänomen der Mischungskorrosion. Unterschiedlich mit CO2 gesättigte Wässer treffen aufeinander und setzen neue Lösungspotenziale frei. 

Ein Namenskuriosum

Soweit die direkten Höhlen, ein Kuriosum am Rande sollte aber nicht übersehen werden: Höchst faszinierend ist die Deutung der Namensentstehung des Berges.

Ratzel führt in seinem historisch sehr interessanten Bericht etliche Varianten an (Ratzel 1886 S. 361). Demnach hat man den Namen mit den Wenden in Verbindung gebracht, die ja bis in die Gegend vordrangen.

Andere Deutungen weisen auf die angeblich schon von weitem erkennbare und auffallende Schneckenhausgestalt hin. Nun ja ... 

Ein Professor Sepp bringt den hl. Wendelin ins Spiel, der als Heiliger für die Hirten und Rinderherden den altheidnischen Hirtengott Wendel ersetzt haben soll. Diese Deutung stand auch 1885 im Wendelstein-Fremdenbuch. Weitergeführt gehen kühne Deutungen so weit, zu vermuten, dass die Kirche nicht zufällig an diesem Platz steht, sondern einen schon immer den Hirten heiligen Platz, an denen sie Versammlungen abhielten, markiert, ein altes Wendel-Heiligtum also. Verwiesen wird immer wieder auf das Karwendelgebirge, dessen Name ebenso schwer zu deuten ist.

Unter anthropospeläologischen Gesichtspunkten allerdings sollten wir besonders auf Hauptlehrer J. G. Maier aus Miesbach hören, der als vermutlich erster eine Sage dokumentiert hat, die mit den Höhlen des Wendelsteines zu tun hat:

Die Sage von der Entstehung des Namens „Wendelstein“

In den Höhlen des Wendelsteins waren reiche Schätze verborgen: Gold, Silber und Edelsteine. Sie wurden von Bergmandln bewacht. Diese waren meist recht gutartig und hilfsbereit. Verstieg sich ein Hirte einmal, halfen sie ihm. 

Nachts wanderten sie über die Höhen zu den höher gelegenen Almen und Sennhütten. Sie verrichteten dort ganz still Arbeiten, die den Sennerinnen und Hüterbuben zu viel geworden waren. Ehe sie die Sennhüten verließen, ließen sie den rechtschaffenen und arbeitsamen Mägden das eine oder andere Schmuckstück, auch einmal eine gleißende Goldmünze, als Geschenk zurück.

Ein Hüterbub konnte das Geheimnis der unverhofften Geschenke nicht bei sich behalten und erzählte von den seltsamen Überraschungen im Tal. Ein paar habgierige Leute wollten hinter das Geheimnis der verborgenen Schätze kommen. Voller Goldgier machten sie sich auf den Weg zum Wendelsteingipfel.

Lange beobachteten sie die Bergmandln, schlichen ihnen nach und fanden in Abwesenheit der Schatzwächter die Höhlenverstecke. Voller Hast stürzten sie sich auf das Geschmeide und die Edelsteine. Da rumpelte und donnerte es; statt der vermeintlichen Schätze hielten sie nur Eisensteinbrocken in den Händen. Von Stund an aber waren die hilfreichen Bergmandln verschwunden.

Der Berg aber, auf dem die Schätze zu Stein sich „wandelten“, bekam den Namen „Wendelstein“. (vgl. Bernrieder 1995 S. 11)

Netterweise setzt der Autor selbst hinzu: „Die Sage hat weniger Wahrscheinlichkeit, desto mehr Romantik.“

Wollen wir dem nicht widersprechen – es vielmehr zum Anlass nehmen, uns mit dem Wendelstein weiter zu beschäftigen. Denn es gibt noch eine Reihe höhlenbezogener Sagen und Erzählungen in dieser Gebirgsregion – und interessante Höhlenobjekte dazu!

Ergänzender Link: Plan der Wendelsteinhöhle (pdf-Dokument)

Diese Exkursionsbeschreibung ist die gekürzte Fassung eines Kapitels aus:
Peter Hofmann:
Mensch & Höhle - Wege im Inntal: Ein anthropospeläologischer Exkursionsführer zu den Höhlen des unteren Inntales
zwischen Rosenheim und Kufstein. 
BOD-Verlag, Norderstedt, Mai 2005 ISBN 3-8334-2811-2.
Nähere Informationen und Bestellmöglichkeit unter der Rubrik
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